Toll! Stadt und HIT helfen

Der einzige verbliebene Nahversorger in der City muss für etwa einen Monat schließen: Netto renoviert und modernisiert. Nun haben sich die Stadt Bad Honnef und der HIT-Markt zusammengetan und eine Lösung für schwerbehinderte Menschen, Inhaberinnen und Inhaber des Tafelausweises sowie Seniorinnen und Senioren, die ohne Fahrmöglichkeit sind gefunden. Ab Montag, den 17. Juli 2017 bis zur Wiedereröffnung fahren Einkaufsbusse in den Honnefer Süden. Die Kosten übernehmen die Stadt und der HIT-Markt. Die Rückfahrt ist jeweils eine Stunde später.

 

Der Fahrplan der Einkaufsbusse von Stadt Bad Honnef und HIT-Markt im Überblick:

 

montags 14:00 Uhr – ab Post,
dienstags 10:00 Uhr – ab Bahnhofstraße 26 a (Netto-Markt),
mittwochs ist Pause,
donnerstags 10:00 Uhr – ab Post,
freitags 14:00 Uhr – ab Bahnhofstraße 26 a (Netto-Markt).
Jeweils eine Stunde später ist Rückfahrt.

 

Da durch die vorübergehende Schließung des Netto-Marktes auch Personen ohne Auto oder Fahrrad zunehmend auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel angewiesen, fährt die Buslinie 565 von der Endhaltestelle Stadtbahn aus über die Innenstadt (Post) ca. stündlich zum Gewerbegebiet Süd; von Süden kommend fährt der Bus direkt zur Stadtbahn. Des Weiteren fährt die Linie 566, der sogenannte Stadtbus, vom Bahnhof Rhöndorf über die Innenstadt (Haltestelle Post) und Selhof werktags stündlich sowie morgens und abends für den Berufsverkehr in 20-minütigen Abständen zum Einkaufszentrum-Süd und wieder zurück.

 

Frische Lebensmittel können auch bei einem Besuch des Wochenmarktes auf dem Kirchplatz freitags vormittags von 7:00 bis 13:00 Uhr eingekauft werden.

 

Eine weitere Alternative sind die Lieferservice des „Ihr frischmarkt Adams“ in Selhof und „Ihr Frischemarkt“ in Königswinter (jeweils gegen Gebühr) sowie der individuelle Einkaufsservice des ETAXI Bad Honnef für Produkte des HIT-Marktes (gegen Gebühr). Das ETAXI Bad Honnef bietet auch verbilligte Taxi-Fahrten zum HIT-Markt an gegen Vorlage des Einkaufszettels.

 

Außerdem lohnt es sich, einen Blick in verschiedene kleinere Geschäfte in der Innenstadt zu werfen, da diese zwischenzeitlich auf den veränderten Bedarf ihrer Kunden reagiert und ihre Sortimente erweitert haben.

 

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